FACHREIHE Mittelstandskompetenz - Kanzleiberatung

 

Modul 11/01/14

 

 

Ablehnungs-Quote für Kreditnachfragen bei Mikrounternehmen und kleinen Unternehmen weiterhin hoch!

 

Der Berufsstand der Steuerberater muss mehr denn je zum Businesspartner des Mittelstandes werden.

 

 

Die Kreditvergabepolitik der Banken gegenüber den Unternehmen ist immer ein aktuelles Thema. Nach meiner Einschätzung wird es insbesondere für Kleinstunternehmen und kleine Unternehmen in Deutschland keine besseren Zeiten geben. Auch wenn heute die Masse der Unternehmen, die dieser Größenklasse angehören, noch nicht spürt, dass sich etwas verändern wird, so ist dies noch lange kein Grund, davon auszugehen, dass dies auch weiterhin so sein wird. 

 

Verschlechtert sich die Lage bereits kurzfristig aufgrund einer sich eintrübenden Wirtschaft oder sehen wir uns einem schleichenden Prozess ausgesetzt? 

 

Nichtsdestotrotz sollte man als Unternehmen über seine bisherige Finanzierungsstruktur nachdenken und mögliche Entwicklungen in der Zukunft bereits heute vorwegnehmen und entsprechende Anpassungsmaßnahmen einleiten. Gerade die Kleinstunternehmen und kleinen Unternehmen können aus eigener Kraft heraus oftmals keine Strukturanpassungen vornehmen. Sie sind auf externe Hilfe angewiesen. Diese externe Hilfe muss der markterfahrene Steuerberater dem Unternehmen, seinem typischen Mandanten, zur Verfügung stellen und nicht der Wirtschaftsberater oder sonstige Berater. Solange jedoch die Masse des Berufsstandes sich auf die Position der Erledigung der typischen Vorbehaltsaufgaben zurückzieht, die da wären

 

    •    Finanzbuchhaltung

    •    Lohnbuchhaltung

    •    Steuererklärungen

    •    Erstellungen von Jahresabschlüssen,

 

wird sich in der Interaktion zwischen Mandant-Unternehmer und dem Steuerberater nichts verändern. Ist man als Steuerberater sich gegenüber ehrlich, so erkennt man, dass es sich bei solchen Mandatsverhältnissen um nicht mehr als eine „Zwangsehe“ handelt. Einen wirklichen Mehrwert hat der Mandant durch die sogenannte Deklarationsberatung und abgeheftete 08/15 betriebswirtschaftliche Auswertungen nicht. 

 

Der moderne Mandant und Unternehmer möchte jedoch mehr als „Vergangenheitsbewältigung“. Er möchte „nach vorne beraten“ werden und zwar in erster Linie betriebswirtschaftlich. Steuern sind ein Teil der Betriebswirtschaft, aber nicht der Schwerpunkt. Die Trickkiste des Steuerberaters, für Mandanten echte Steuersparmodelle zu kreieren, ist schon lange leer. Dafür hat der Fiskus bereits gesorgt.  Die Möglichkeiten, durch eine geänderte Rechtsform Steuern zu sparen, gehen heutzutage auch nahezu gegen Null oder sind wirtschaftlich unverhältnismäßig. Vielleicht schafft es darüber hinaus der eine oder andere Steuerberater noch, für den Mandanten einmal jährlich eine Unternehmensplanung zu erstellen oder er trumpft mit einem monatlichen Controlling-Report (der nicht wirklich Substanz hat). 

 

All dies ist nicht geeignet, die geänderten und sich weiterhin ändernden Anforderungen an die Unternehmen zu erfüllen.  

 

Denkt der Steuerberater aber modern und nutzt er seine Fähigkeiten in der betriebswirtschaftlichen Beratung von Mandanten, kann dies dazu führen, dem eigenen Mandanten nachhaltig und nicht nur im finanzwirtschaftlichen Bereich Nutzen zu stiften. Er schafft einen echten Mehrwert. 

 

Darüber hinaus setzt sich der Steuerberater durch eine geänderte Portfoliopolitik vom Wettbewerb ab und kann somit zusätzliche Marktanteile gewinnen. Der Steuerberater der „Kanzlei Zukunft“ sollte sich eher als Businesspartner für seinen Mandanten sehen und zwar auf Augenhöhe. Dies wiederum setzt voraus, dass man sich als Steuerberater mit diesem neuen Geschäftsfeld auseinandersetzt und es entwickelt. Natürlich gibt es bereits Kanzleien, die sich längst neu ausgerichtet haben. Oft handelt es sich hierbei aber um größere Steuerberatungsgesellschaften, die auch eine andere Klientel haben, als der typische Steuerberater mit rund 10 Mitarbeitern und zwischen 60 und 80 Unternehmer-Mandanten. Aber der typische Steuerberater ist es gerade, in dessen Kanzlei man 99% aller Unternehmen Deutschland wiederfindet, nämlich 3,7 Mio. kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen. 

 

Wir haben in Deutschland rund 90.000 Steuerberater und rund 67.000 Steuerkanzleien. Alleine bei der Datev sind rund 40.000 Steuerberater als Genossen registriert. Mit der DATEV Software werden über die Kanzleien hinweg rund 2,1 Mio. Unternehmen „buchhalterisch“ und steuerlich bearbeitet. Insgesamt sind jedoch nur 3 % aller Steuerkanzleien in Deutschland DIN ISO zertifiziert. Gerade die letzte Zahl ist ein Indiz dafür, dass man als typische Standard-Steuerkanzlei keinen Wert auf Prozessoptimierung legt und eher dem Gedanken folgt „Business as usual“. Das Steuerberatungsgesetz und die Steuerberatervergütungsverordnung werden uns schon weiterhin mit regelmäßigen Honoraren versorgen. 

 

Prozessoptimierung ist aber notwendig, um freiwerdende Ressourcen zu schaffen, die dann für eine moderne betriebswirtschaftliche Beratung eingesetzt werden können. In der "Kanzlei Zukunft" muss die Buchhaltung weitestgehend digital, online, real time und automatisiert ablaufen. Dadurch ist der Steuerberater in der Lage, seine Bearbeitungszeiten um bis zu 60 % zu reduzieren. Rationalisierungspotenziale sind in Folge nicht nur in der laufenden Buchhaltung sondern auch in der Jahresabschlusserstellung vorhanden und freizusetzen. Freie Ressourcen können sodann für tatsächliche Beratung von Unternehmer-Mandanten eingesetzt werden. Der Begriff Steuerberater fordert Beratung. Beratung beutetet aber nicht, zu zeigen, wann man das nächste Auto kauft, ob ein Fahrtenbuch geführt wird, ob man eine 7g Rücklage bildet (Investitionsabzugsbetrag) oder wie man im Monat 50 Euro an Personalkosten nur Nettolohnumwandlung einsparen kann. Zukünftige moderne Beratung durch den Steuerberater sollte vielmehr dazu dienen, dass der Unternehmer in seinem Unternehmeralltag Unterstützung erfährt, die sein Unternehmen nach vorne bringt, oder vor Risiken bewahrt bzw. Krisen meistert. Dort setzt die moderne Beratung des Mandanten durch den Steuerberater an. 

 

Auch der Steuerberater und nicht nur der Mandant muss sich in der schnelllebigen digitalen Wirtschaft auskennen und mit den Herausforderungen der Neuzeit umgehen können. Authentische Beratung ist der Schlüsselbegriff. Steuerberater, die eher die Mentalität eines Buchhalters haben, sind zum Auslaufmodell geworden. Ich selbst habe mir als Steuerberater und Berufskollege zum Ziel gesetzt, dem Berufsstand neuzeitliches Wissen, eigene Erfahrungen und Handwerkszeug zur Verfügung zu stellen, um eine „Kanzlei Zukunft“ aufbauen zu können. Hierzu habe ich mich frühzeitig von Tisch und Tross verabschiedet, nutze also keine personellen Strukturen mehr, um typische 08/15 Steuerberatung zu machen. Um den Berufsstand zu beraten, muss man als Steuerberater frei von Zwängen sein. Nur so hat man genug schöpferischen Freiraum, neue Dinge und die Zukunft des Berufsstandes zu entwickeln. Seit 2011 beschäftige ich mich wissenschaftlich mit dem Phänomen der digitalen Wirtschaft und den sich dadurch ergebenden Herausforderungen für den deutschen Mittelstand, der typischen Klientel des Steuerberaters. 

 

Mein heutiger Beitrag ist eine Teil  einer Fachreihe zum Thema „Kanzlei Zukunft“. Zusammen mit Wissenspartnern und Experten habe ich die Idee eines Inkubationszentrum für Steuerkanzleien geschaffen. Dieses solle gezielt den interessierten Steuerkanzleien die Möglichkeit geben, sich beratungsseitig neu auszurichten, um in der digitalen globalen Wirtschaft unter dem Einfluss immer kürzer werdenden Halbwertszeiten von Entwicklungen nachhaltig bestehen zu können. Auf meiner Homepage www.kanzlei-schenk.eu können erste Eindrücke meines strategischen Beratungsansatzes  gewonnen werden. 

 

Mit den folgenden Ausführungen möchte ich die Kolleginnen und Kollegen dafür sensibilisieren, in Bezug auf die wahrnehmbare geänderte Kreditvergabepolitik durch die Banken den eigenen Unternehmer-Mandanten als Berater zur Seite zu stehen, um finanzwirtschaftliche Ziele des Mandanten besser oder überhaupt erst erreichen zu können. Aus den vorhandenen Böen einer negativen Kreditvergabepolitik der Banken kann ein Sturm werden, der dann nicht  nur einzelne  Mandanten trifft, sondern einen Großteil der Mandanten. Daher ist der Experte Steuerberater gefordert, rechtzeitig Dinge zu tun, die für den Mandanten wichtig sind. Durch Effizienz der eigenen Prozesse in der Kanzleiorganisation und im Kanzleiablauf, sollte es möglich sein, zukünftig moderner beraten zu können. 

 

Nun zu den Fakten bzgl. der Kreditvergabepolitik der Banken und den möglichen Folgen für die typische Klientel der Steuerkanzleien.

 

Laut einer in 2014 durchgeführten Umfrage der Europäischen Kommission (Studie der Europäischen Kommission über die Bonitätsprüfung von KMU)  lag die durchschnittliche Quote der Ablehnung von Kreditanfragen innerhalb der EU bei 12,6%. Bei Mikro-Unternehmen lag diese bei 17,9% und bei kleinen mittelständischen Unternehmen bei 13,5%. Die Nachfrage nach Krediten durch mittlere Unternehmen hingegen führte nur in 5,7% der Fälle zu einer Ablehnung. Bei großen Konzernen wurden nur nur in 3,4% der Fälle Kreditnachfragen abgelehnt. 34% der befragten Unternehmen gaben zudem an, dass diese gestiegenen Zinsen hinnehmen mussten, 43% klagten über höhere Bearbeitungskosten für Kredite. Gerade bei den Zinsen und Bearbeitungskosten traf es die kleinen Unternehmen stärker als mittlere und große Unternehmen.

 

Das zeigt deutlich, dass entgegen aller Beteuerungen der Kreditbranche das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, nämlich die Kleinstunternehmen und die kleinen Unternehmen des Mittelstandes - das sind rund 3,6 Mio. Unternehmen und 99% aller Unternehmen in Deutschland - in Bezug auf die Versorgung mit notwendigem Kapital für Investitionen, Wachstum und Umlaufmittel weiterhin „benachteiligt“ werden. Auch vor dem Hintergrund rein kaufmännischer Überlegungen ist dies nachvollziehbar, da Banken bei mehr oder weniger gleichem Bearbeitungsaufwand bei großen Krediten an mittlere und große Unternehmen eine weitaus höhere Marge erzielen, als bei kleinen Krediten. Warum sollte eine Bank entgegen der kaufmännischen Vernunft eine andere Geschäftspolitik befolgen, als die, sich allmählich vom kleinen Mittelstandsgeschäft zurückzuziehen. Verstärkt wird diese mögliche Kreditvergabepolitik noch durch die Neuerungen des Regelwerkes BASEL III, das Banken je nach Risikoklassifizierung des zu finanzierenden Unternehmens verpflichtet, höheres Eigenkapital zu hinterlegen. Aber das ist noch nicht alles an Negativem! 

 

Durch Basel III wird jedes Unternehmen durch die Bank einem internen Rating unterzogen. Dabei spielen nicht nur hard facts (quantitative Daten) wie die Istzahlen der Vergangenheit und Gegenwart eine Rolle, sondern mit einem Anteil von bis zu 40 % auch sogenannte soft facts bzw. qualitative Daten. Gerade kleine Unternehmen sind aus eigener Kraft häufig nicht in der Lage, bei der Bewertung der soft facts mit guten Ergebnissen abzuschneiden. Das führt entweder zu einer Kreditablehnung oder zu höheren Zinsen.

 

Soft facts können zum Beispiel sein:

 

    •    Management und Organisation

    •    Unternehmensphilosophie

    •    Risikomanagement-System und Frühwarnsystem

    •    Vorhandensein eines zweckmäßigen Controlling-Systems

    •    Notfallplanung und Nachfolgeregelung

    •    Liquiditätssteuerung

    •    Marktdaten

    •    Alleinstellungsmerkmale 

    •    Marktstellung des eigenen Unternehmens

 

 

Schlussendlich kann man auch nicht von jedem Unternehmen in dieser Größenklasse erwarten, solche systemrelevanten Merkmale alleine zu entwickeln oder aufzubauen. Weder sind die spezifischen fachlichen Voraussetzungen, noch die zeitlichen Ressourcen hierfür vorhanden. 

 

Der Steuerberater ist aber grundsätzlich in der Lage, hier „beratend einzugreifen“, da er zum einen über historische und aktuelle Daten des Unternehmens des Mandanten verfügt, andererseits mit entsprechendem Know How und Tools ausgestattet ist, hier zielorientiert zu beraten. In erster Linie ist der Steuerberater in der Lage, quantitative Daten zu liefern. Aber auch hinsichtlich der qualitativen Daten und beschreibenden Merkmale eines Unternehmens ist der Steuerberater grundsätzlich in der Lage, zu unterstützen. Bei systematischer Vorgehensweise sollte der Steuerberater in der Lage sein, schnell und ergebnisorientierte Beratungsresultate für seinen Mandanten zu erzielen. Moderne Managementtechniken (z.B. SWOT Analyse, CANVAS Business-Modell, Branchenvergleiche) erleichtern dabei die Beratungsarbeit des Steuerberaters. Sind die weichen Faktoren erst einmal definiert und gegebenenfalls neu ausgerichtet, hat der Mandant zukünftig keine Probleme, etwaige Anpassungen auch alleine vorzunehmen. 

 

Hinsichtlich der Verfügbarkeit quantitativer Daten beschränkt sich das Ganze nicht auf die herkömmlichen Ergebnisse der laufenden Buchhaltung. Diese können zukünftig nur Basis bilden für eine weitaus höhenwertigere Beratung. Das Stichwort in diesem Zusammenhang nennt sich „Mandanten-Controlling“ und „Dashboard-Managing“. Zum Teil können DATEV und andere Anbieter hier schon Lösungen für den Steuerberater bieten, wobei eine voll integrierte Beratungslösung derzeit am Markt nicht vorhanden ist, oder diese zu teuer, oder nicht anwenderfreundlich ist.

 

Aus dieser Erkenntnis heraus habe ich 2011 begonnen, eine eigene Business-Software für den typischen Kleinstunternehmer und kleinen Mittelständler zu entwickeln. Dabei werde ich aktuell von drei IT Experten aus Hamburg, einem Wirtschaftswissenschaftler und einem Berufskollegen unterstützt. Die Software soll im Kern dem Unternehmer ein pragmatisches, strategisches und operatives Controlling ermöglichen, das online genutzt werden kann, auf die Daten des Steuerberater durch eine Schnittstelle zugreifen und weitestgehend visualisiert folgende Möglichkeiten bieten:

 

    •    online Nutzung ohne Update Stress

    •    geringe Nutzungsgebühren

    •    auch nutzbar von STEUERBERATERN (Mehrmandantenfähigkeit)

    •    strategisches Planungsmodul, CANVAS Business Modell, Visualisierung, Smart Balanced Corecard

    •    operatives Planungsmodul des Unternehmens in allen Bereichen inkl. Finanzen

    •    Auswahl entsprechender branchenspezifischer Templates und Frames

    •    wöchentlicher/monatlicher Soll/IST Vergleich

    •    Abweichungsanalyse und Forecast

    •    Schnellkalkulation Produkte/Dienste

    •    Smart Kostenrechnung

    •    Dashboard Reporting und Monitoring

    •    Erzeugung von relevanten Daten für Finanzierungsanfragen bis hin zu einer Schnittstelle zur Erzeugung wesentlicher Teile eines Verkaufsprospektes (wichtig für z.B. Unternehmensfinanzierungen mittels Crowdinvesting)

 

Die Fertigstellung ist für das kommende Jahr 205 geplant, wobei sich zunächst eine Testphase anschließen wird, bevor die Software öffentlich genutzt werden kann. Webinare und eine virtuelle Academy sollen nicht nur den Steuerberater, sondern jeden Unternehmer, der diese Software nutzt mit Anwenderinformationen versorgen. Die Business-Software soll im übertragenen Sinne dem Apple Phänomen folgen, nämlich „weniger ist mehr“.

 

In der nächsten Folge meiner Fachreihe werde ich den Berufskollegen und Unternehmern die moderne Welt der Internet basierten Unternehmensfinanzierung mittels der unterschiedlichen Formen des sogenannten Crowdinvesting näher bringen. Hierbei geht es um die Voraussetzungen, die ein Unternehmen erfüllen muss, um sich anstelle einer Bankfinanzierungen Kapital für das Unternehmen über das Internet zu beschaffen. Ziel ist es dabei, den Interessierten deutlich zu machen, dass eine Unternehmensfinanzierung „online“ nichts Unseriöses ist, sondern ein mindestens gleichwertiger Ersatz der klassischen Bankfinanzierungen. 

 

17.11.2014, 

Dr. Rainer Schenk, 

Steuerberater

Berlin

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